Milliografie
Er hätte sich vermutlich selbst für verrückt erklärt wenn er vor einem halben Jahrzehnt, als er mit dem Schreiben der ersten Tracks begann, schon gewusst hätte wie groß das heutige Interesse an Ihm und seiner Musik ist.
Nachdem sein letztes Mixtape durch zahlreiche Foren, Blogs und Community’s gereicht wurde ist es jetzt soweit das sein erstes Album M.A.X.I in den Startlöchern steht und nur noch auf Hör-Junkies wartet.

Es dauerte nicht lang bis Milli sich schlussendlich auf das fokussierte was ihm am besten gefiel und mit den Arbeiten seiner ersten Soloscheibe begann. Bei der Mitwirkung in diversen drückte stets der Reiz der eigenen Persönlichkeitsentfaltung. Mittlerweile spricht Milli Zielgruppen an, von denen er nicht geglaubt hätte, dass sich diese jemals für seine Musik interessieren werden. «Egal ob Schüler, Student, Arbeitsloser, Angestellter oder Rentner, ja, selbst mein Vater steht auf diesen Sound » verrät er überrascht.

«Ich glaube, dass es jetzt nicht mehr wichtig ist woher du kommst, sondern was du machst. Im Endeffekt spielt es also keine Rolle mehr ob ein Künstler aus Berlin, Hamburg oder Köln kommt, sondern vielmehr, ob das was er macht, wirklich gut ist. » erklärt Milli. Und die Hörer teilen seine Meinung. Er ist keiner von den Rappern die durch Image- und PR Berater dazu gedrängt werden sich auf eine bestimmte Weise darzustellen um sich für die breite Masse zu verkaufen. Milli spiegelt niemanden wieder. Er ist wie er ist und in dem was er macht, ist er er selbst. Milli möchte den Menschen Alltägliches erzählen, keine Floskeln oder Parolen, sondern die Wahrheit über ihn und das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen.

Derzeit gibt es nicht viele Rapper auf dem Markt, die auf Ehrlichkeit und Authentizität mehr Wert legen als auf Image und Fassade. Ihm ist das egal: «Jeder soll sein Leben führen wie er meint. Und den Weg gehen den er für richtig hält. Ich lebe für HipHop, das ist mein Leben! » manifestiert er.